Schönheit ist ein dehnbarer Begriff, denn die allgemeine Definition basiert nicht nur auf dem persönlichen Geschmack, sondern war seit jeher der Mode und dem Lifestyle der Zeiten unterworfen. Die Art und Weise, wie wir etwas als schön bewerten, unterliegt einem ständigen Wandel. In der Steinzeit galten vermutlich voluminöse Körper als schön, wie die gefundenen Venus-Statuen dokumentieren. Ähnliche Vorlieben hegte man im Barockzeitalter. In den 20er Jahren wurden die Damen auf einmal mager. Sie emanzipierten sich und brachten einen schlanken Körper mit Leistungsfähigkeit in Verbindung, dem die träge, mütterliche Fettheit gegenüberstand. Die Frauen gaben sich Mühe, möglichst knabenhaft auszusehen. Ab den 30er Jahren wurde der athletische Aspekt beibehalten, Po und Busen erhielten jedoch wieder deutlich mehr Aufmerksamkeit, ehe in den 60er und 70er Jahren Magermodels in Mode kamen. In den 80er Jahren waren die Models dann nicht mehr ganz so dürr, sondern wirkten wesentlich sportlicher. Die 90er wurden wieder deutlich schlanker. Inzwischen zeichnet sich wieder ein Trend ab, den wir aus dem Rokoko kennen. Neben den Size-Zero-Schlankmodellen treten immer mehr mollige Stars in Erscheinung, die auch das aktuelle Schönheitsideal beeinflussen. Modetänze wie Twerking erfordern viel Po, dralle Oberschenkel und einen großen Busen. Extreme Rundungen stehen hoch im Kurs. Kim Kardashian entspricht diesem Typ. Ganz groß im Kommen ist die Rap-Musikerin Lizzo, eine glamouröse Erscheinung, die nicht mit ihren Pfunden geizt.

Faktoren, die die Schönheit beeinflussen
Das, was wir als schön empfinden oder nicht, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Dazu gehört nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern auch die positive Ausstrahlung. Gepflegte Hände, gut frisierte Haare und ein allgemein sauberes Wesen lassen uns optisch ansprechend erscheinen. Beim Lächeln sind schöne Zähne von Vorteil. Auch wer von Mutter Natur nicht mit ausgesprochener Schönheit gesegnet ist, kann dennoch viel dafür tun, attraktiver auszusehen. Außerdem geht Schönheit auch über die Nase. In der Tierwelt ist es ohnehin weit verbreitet, den potenziellen Partner nach dem Geruch zu beurteilen. Der Körperduft spielt hier eine viel größere Rolle als beim Menschen, der eher auf den Gebrauch seiner Augen spezialisiert ist. Dennoch beeinflusst auch unser individueller Körpergeruch die Wirkung auf andere Personen. Unser Geruchssinn ist vergleichsweise gering ausgebildet. Vieles, was wir über die Nase wahrnehmen, bleibt unseren Bewusstsein verschlossen. Das ist auch einer der Gründe, weshalb wir oft keine plausible Erklärung dafür finden, wenn wir einen Menschen als angenehm oder abstoßend empfinden.
Die olfaktorische Schönheit
Wenn wir anderen gefallen möchten, sollten wir auch unsere olfaktorische Schönheit pflegen und so gut wie möglich riechen. Dabei hilft uns zum Beispiel, bei NOTINO Parfüms zu kaufen, die perfekt zu unserem Typ passen und unsere Persönlichkeit bestens unterstreichen. Wer nun glaubt, Parfüm ist gleich Parfüm, der irrt, denn es gibt für die unterschiedlichsten Anlässe den passenden Duft. Herrendüfte verströmen oft ein markantes, holziges und leicht derbes Aroma, das die maskuline Note perfekt betont. Damendüfte sind wesentlich lieblicher und je nach Zusammensetzung der ätherischen Öle verspielt, sinnlich, romantisch, zart oder verführerisch wie ein Vamp. Viele Männer und Frauen besitzen mehrere Nuancen und wenden die Parfüms dem Anlass entsprechend an. Man muss wissen, was man mit dem Duft ausdrücken will und wie man wahrgenommen werden möchte und kann dann das passende Parfüm wählen. Es macht Spaß, mit den einzelnen Düften zu experimentieren und immer wieder aufs Neue einen anderen Charakter zu erzeugen.
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